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Helsana Versicherungen
Geschäftsbericht

Corporate Publishing
Gestaltung
Konzept
Realisation

Im Jahr 2010 erhielt Arnold Inhalt und Form (AIF) von Helsana den Auftrag, den Geschäftsbericht komplett neu zu konzipieren, zu gestalten und zu realisieren. Das Unternehmen hatte eine Neuausrichtung und finanzielle Wende hinter sich und wollte mit dem neuen Geschäftsbericht ein Zeichen setzen, dass der Aufbruch in die Zukunft nachhaltig gelungen ist. AIF hat die Aufgabe übernommen, dieses Versprechen spür- und sichtbar zu machen.
 
Das Konzept sieht vor, den Konsolidierungsprozess über drei Jahre zu dokumentieren. Der Bericht 2010 trägt folgerichtig den Titel «Versprechen», für die Ausgabe 2011 wird er «Realisierung» lauten und für 2012 ist «Konsolidierung» vorgesehen. Das gewählte Taschenbuchformat ist ein Mittel, dem Bericht einen bescheidenen Auftritt zu verleihen; im Inhalt wird diesem Anspruch mit mehrheitlich in Schwarz-Weiss gehaltener Fotografie Rechnung getragen. Der Bericht hebt in Wort und Bild die Glaubwürdigkeit der Firma hervor und lässt den neuen Geist bei Helsana erkennen.
 
Mit der Strukturierung in einen minimalen Teil «Rückblick» mit den klassischen Informationen zum Geschäftsgang und in einen ausführlichen Teil «Ausblick» zum Jahresthema wurde der Zeit nach der Wende ebenfalls das beabsichtigte Gewicht verliehen. Im zweiten Teil zeigen der Verwaltungsratspräsident und der CEO in einem langen Gespräch auf, wie sie die Helsana in die Zukunft führen wollen. Neben einem Unternehmensporträt stellen Mitarbeitende anhand ihrer täglichen Arbeit die Leistungen von Helsana vor.
 

Mit dem Geschäftsbericht 2010 hat AIF den 2. Rang in der Gestaltungswertung des
«Bilanz»-Rating erreicht. Der Bericht brilliere mit seinem Taschenbuchformat und der übersichtlichen, funktionalen Struktur, begründet die Jury die Rangierung.


Das «Bilanz»-Rating der Geschäftsberichte ist die bedeutendste Bewertung dieser Art in der Schweiz. Insgesamt 249 Geschäftsberichte der wichtigsten und grössten Firmen in der Schweiz werden geprüft und beurteilt – ausgezeichnet wurden 11 Unternehmen mit 18 Medaillen. Für die Ratings engagieren sich Designexperten, Finanz- und Kommunikationsfachleute in vier Jurys. Das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» organisiert das Rating zusammen mit dem Harbour Club, der Vereinigung der Schweizer Chief Communications Officer.
 
Die Jahresberichterstattung gibt es auf der Website von Helsana in einer → Blätterversion. Der in den drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch verfasste Bericht kann aber auch in gedruckter Form → online bestellt werden.







Avenir Suisse
Buch «Konkordanz in der Krise»

Corporate Publishing
Gestaltung
Konzept
Realisation

Was soll eine Organisation tun, wenn ihre Wahrnehmung bei der Zielgruppe und ihre einzigartige Botschaft unter der Informationsflut leidet: Ihr visuelles Erscheinungsbild auffrischen lassen? Avenir Suisse hat sich stattdessen für ein Corporate-Publishing-Konzept entschieden, das die Anforderungen an einen neuen Auftritt nachhaltiger erfüllt.

In vielen Firmen sind die klassischen Anwendungen des Corporate Design immer bedeutungsloser geworden. Die Einheitlichkeit der Bürokommunikation wird mit elektronischen Vorlagen sichergestellt. Briefe (so sie nicht durch E-Mail ersetzt werden) und Formulare werden komplett auf Farbdruckern gedruckt, Visitenkarten mit Web-to-Print-Anwendungen «on demand» produziert. Präsentationsvorlagen werden aus der Cloud bezogen. Und wenn die Präsenz auf den Plattformen der sozialen Medien bald wichtiger ist als der Firmensitz, spielt auch die Gebäudekennzeichnung nur noch eine kleine Rolle.
 
Gleichzeitig nimmt die Bedeutung der inhaltlichen und visuellen Einheitlichkeit der Firmenpublikationen zu. Visionen, Ideen und Werte sollen vermittelt und die Firma auf jedem Kommunikationskanal sofort und als einzigartig erkannt werden. Dieser Anspruch trifft auf Publikationen der Marketingkommunikation genauso zu wie auf diejenigen der Unternehmenskommunikation. Die Firma soll vom Prospekt über die Website und die Präsenz in den sozialen Medien bis zum Geschäftsbericht aus einem Guss wahrgenommen werden.
 
Dies sicherzustellen ist schwierig, wenn die Kontrolle über die Wahrnehmung zunehmend bei den Anspruchsträgern liegt. E-Mail, Facebook, Twitter, Blogs und Newsletter sowie ganz besonders mobile Endgeräte, auf denen z.B. Bewertungen von Dienstleistungen jederzeit und überall erstellt und empfangen werden, haben das Verhalten von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitenden gegenüber den Firmen verändert und verändern es weiter. Die Menge der geschriebenen, gesprochenen, gefilmten und beim Besuch von Websites erstellten Daten explodiert. Firmen brauchen spezialisierte Hilfe bei der Gewinnung von Informationen aus der Datenflut, während die Konsumenten souverän damit umgehen und ihre Interessengruppen hemmungslos beeinflussen.
 
Was können Firmen tun, um aus diesem Wust von Informationen herauszustechen? Publizieren, und zwar auf allen Kanälen! Für die Attraktivität der Publikationen ist das «strategische Erzählen einer Geschichte», neudeutsch «Storytelling» genannt, entscheidend. Mit dieser redaktionellen Form der Kommunikation können Unternehmensgeschichte, -kultur und -werte vermittelt werden. Was bedeutet das nun für das Corporate Design? Ist es überflüssig geworden? Nicht ganz; einige Corporate-Design-Agenturen haben aber erkannt, dass Corporate Publishing weit mehr umfasst und leistet, als die Produktion gedruckter Unternehmensinformationen.
 
Avenir Suisse, der «Think Tank, der sich mit der Zukunft des Standorts Schweiz befasst», erteilte Arnold Inhalt und Form den Auftrag, das visuelle Erscheinungsbild einer «sanften Auffrischung» zu unterziehen – ein klassischer Corporate-Design-Auftrag. Nach der Analyse der wichtigsten Erscheinungs- und Ausdrucksform von Avenir Suisse – Publikationen! –, wurde klar, dass die zur Verfügung stehenden Ressourcen vielmehr in ein Corporate-Publishing-Konzept investiert werden sollten. Und zwar in inhaltliche und visuelle wie auch in ökonomische und technische Veränderungen.
 
Die Vielfalt der Publikationen – von der Website über Newsletter zu Studien und Diskussionspapieren bis hin zu Büchern – verlangte nach der genauen Kenntnis der Zielgruppen und führte beispielsweise zum neuen handlichen Best-of für unterwegs und zur Wissensvermittlung an Schulen durch ein Plakat. Darauf basierte die Unterscheidung der Funktionen der Publikationskanäle und -plattformen, etwa eine auf der Technik von Blog- und Newsportalen beruhende Website oder ein Tablet-Computer-taugliches Newsletterformat.  Dies wiederum beeinflusste die Dramaturgie des Inhalts und die Leserführung, und ganz besonders die Gestaltung der allgegenwärtigen Grafiken. Und – doch noch etwas klassisches Corporate Design: Schriften und Farben, Papiere und Produktionsverfahren wurden neu festgelegt. Ein Beispiel ist der gezielte Einsatz des Bindeverfahrens zur Steuerung der Wertigkeit und Lebensdauer jeder Publikation.
 
Das Ziel des neuen visuellen Auftritts – zuerst Sicherstellung, dann aber auch Erhöhung der Glaubwürdigkeit und Authentizität der Botschaften von Avenir Suisse – wurde schon mit den ersten nach dem neuen Konzept erstellten Publikationen nachhaltiger erreicht als mit einer reinen Auffrischung von Logo, Farben und Schriften. Alle Massnahmen zusammen führen zur gesuchten einzigartigen Erscheinung, die höchste inhaltliche und formale Anforderungen erfüllt.
 
www.avenir-suisse.ch







Bundesamt für Statistik
Bericht Umwelt Schweiz

Corporate Publishing
Gestaltung
Konzept
Realisation

Der Bericht Umwelt Schweiz wird vom → Bundesamt für Statistik BFS und dem → Bundesamt für Umwelt BAFU herausgegeben. Er vermittelt Einsichten und Daten zum Zustand der Umwelt, beleuchtet umweltrelevante Entwicklungen, Trends und Perspektiven und beurteilt die Massnahmen und die Stossrichtung der aktuellen Umweltpolitik. Der Bericht erscheint alle zwei Jahre in vier Sprachen  (Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch). Die Ausgabe 2011 – wieder eine Vollversion wie 2007 gegenüber der gekürzten Fassung von 2009 – präsentiert die aktuellen Fakten zum Umweltzustand der Schweiz und liefert einen ausführlichen Gesamtüberblick.

Die Umweltbericht mit über 100 Grafiken, Karten, Illustrationen und Tabellen basiert auf einem auf langfristige Nutzbarkeit angelegten Gestaltungs- und Realisationskonzept, das Arnold Inhalt und Form (AIF) für den Umweltbericht 2007 erarbeitet und zum ersten Mal umgesetzt hat. AIF liess sich dabei in erster Linie vom Gedanken leiten, dass der mit Daten und Fakten, Grafiken und Karten befrachtete Bericht durch eine geschickte Leserführung dem interessierten Leser, der Leserin leicht zugänglich und lesbar bleibt. Die Textgestaltung (journalistische Strukturierung des Inhalts) und die Schriftwahl (optimale Lesbarkeit auch in kleinen Schriftgrössen) dienen diesem Zweck. Grafiken und Farbpaletten sind so gestaltet und gewählt, dass der Sprachwechsel drucktechnisch effizient und ökonomisch bewerkstelligt werden kann.

Für eine einfache und rationelle Handhabung der Sprachversionen kommt für die Realisation des Berichts das Redaktionssystem vjoon K4 zum Einsatz. Es dient der unkomplizierten Zusammenarbeit aller am Publikationsprozess beteiligten Stellen: von der Redaktion über die Übersetzung und das Korrektorat bis zu den zuständigen Entscheidungsgremien im Amt. Die K4-Sprachvarianten erlauben eine effiziente und durchdachte Produktion, womit personelle Ressourcen für die anspruchsvolle Arbeit in der Kreation frei werden. Zudem kommt ein Tool zur Generierung von Grafiken aus Excel via eine XML-Schnittstelle zu Illustrator zum Einsatz. Für eine schlanke Produktion wurde eine weitgehende Automatisierung der Textformatierung durch Skripts und Spezialfonts integriert. 

 








Credit Suisse Publications
Bulletin

Corporate Publishing
Gestaltung
Korrektorat
Realisation

Das Kundenmagazin der Credit Suisse erscheint 5-mal jährlich in vier Sprachen. Jede Ausgabe des Bulletin ist einem Thema gewidmet, etwa «Verantwortung», «Struktur» oder «Norden». Feste Rubriken aus den Bereichen Research, Produkte und Sponsoring sorgen für Konstanz. Das Hauptanliegen des Bulletin besteht darin, das vielseitige, fundierte Fachwissen der Experten journalistisch aufzubereiten und einem interessierten und anspruchsvollen Publikum zugänglich zu machen. Die Qualität der Inhalte ist auch auf die redaktionelle Unabhängigkeit zurückzuführen – denn obwohl Unternehmenspublikation, kommen die Themen nicht direkt aus dem Bankenumfeld.  

Das Bulletin erscheint seit 1885 und gilt damit als die weltweit erste periodische Bankenpublikation – und ist noch immer der Massstab im Corporate Publishing in der Schweiz. Seit 1996 trägt Arnold Inhalt und Form zu dieser Erfolgsgeschichte bei, mit konzeptioneller und gestalterischer Innovationskraft sowie überzeugender qualitativer Nachhaltigkeit.

Der Einsatz wird gewürdigt: Das zeigt die Gesamtauflage von 148'050, aber auch die internationale Resonanz in der Fachwelt. So ist das Bulletin beim europäischen Magazinwettbewerb BCP Best of Corporate Publications 2003 bis 2005 jeweils als eines der drei besten Magazine ausgezeichnet worden. 2007 erhielt es zum ersten Mal die Goldmedaille. 2009 und 2010 hat das Bulletin den Silber-Award gewonnen. Weitere internationale Wettbewerbe ehrten das Bulletin mit Gold: Mercury Excellence Awards 2007/08, 2009/10 und Communicator Awards 2009.

Das Bulletin kann → online bestellt oder heruntergeladen werden.
 

Video zur iPad-Version des Bulletin.






Credit Suisse Global Research
Global Investor

Corporate Publishing
Konzept
Korrektorat
Realisation
Redaktion

Der Global Investor, ein Magazin für Anlagekunden, erscheint zwei- bis dreimal jährlich in fünf Sprachen und ist für die Credit Suisse ein Imageträger erster Güte. Der Global Investor hat 2009 in Berlin beim grössten europäischen Magazinwettbewerb BCP Best of Corporate Publications wie schon 2008, 2007 und 2006 die Silbermedaille geholt.

Die meisten Anlagepublikationen informieren Investoren über die Stärken und Schwächen von spezifischen Anlageprodukten mit Fokus auf deren kurzfristigen Entwicklungsmöglichkeiten. Bevor Arnold Inhalt und Form (AIF) mit der Neukonzeptionierung des Magazins beauftragt wurde, war dies auch beim Global Investor der Fall, obwohl die Publikation mit nur vier Ausgaben pro Jahr dem Anspruch nicht gerecht werden konnte, in einem schnell wechselnden wirtschaftlichen Umfeld aktuelle Informationen zu vermitteln.

Mit konzeptionellen und gestalterischen Änderungen gelang es AIF seit 2004, den Global Investor zu einer relevanten, leserfreundlichen Publikation mit Magazincharakter zu machen. Investmentthemen bleiben nicht länger auf ihren kurzfristigen Horizont beschränkt, sondern werden in Zusammenhang mit weltweiten Entwicklungen und zukunftsweisenden Trends gesetzt. Heute vermittelt die Publikation fundiertes Hintergrund- und Expertenwissen für Anlagekunden. Externe Spezialisten und Stimmen aus der Wirtschaft beleuchten Schwerpunktthemen – etwa Sicherheit und Konflikte, Innovation, Wohltätigkeit oder die Rückkehr zu einer multipolaren Welt – aus gesellschaftlicher, ökonomischer, politischer und wissenschaftlicher Perspektive. Anlagespezialisten stellen einer globalen Leserschaft langfristige Anlagestrategien vor. Mit der journalistischen Umsetzung von Fachwissen, verständlichen und differenzierten Beiträgen, attraktiven Grafiken und einer spannenden Heftdramaturgie hebt sich der Global Investor von gängigen Bankenpublikationen ab.

Der Global Investor kann in fünf Sprachen  → online bestellt oder heruntergeladen werden.








IBM Alps
Think!

Corporate Publishing
Gestaltung
Konzept
Korrektorat
Realisation
Texte und Redaktion

AIF hat das im Herbst 2009 in Konkurrenz zu den führenden Corporate-Publishing-Agenturen im Raum Zürich gewonnene Mandat für Think! zum Anlass genommen, das Magazin rundum zu erneuern. Die Anforderungen an Inhalt und Form wurden vom Magazintitel abgeleitet: Dem Denken soll Raum gewährt werden, Texte, Bilder und Grafiken sollen zum Denken anregen.

Erste Priorität räumt AIF der Qualität der Texte ein. Die Autoren werden nicht aufgrund ihrer Referenzen im Bereich IT-Journalismus ausgesucht, sondern vielmehr aufgrund ihrer Leistungen in den Bereichen Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalismus.
Für die Rubrik IBM Zurich Research Laboratory konnte AIF die Zusammenarbeit mit dem bekannten Wissenschaftsjournalisten Beat Glogger etablieren. Seine ausserordentliche Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Themen mit einfachen Worten und prägnanten Assoziationen zu vermitteln, beweist er mit seinen Texten.
Ein besonderes Anliegen war AIF die Qualitätsverbesserung der Fallstudientexte in der Rubrik «Solutions». Statt einer Auflistung der zur Lösung eines Kundenanliegens eingesetzten Hardware, Software und Services zeigt jedes Fallbeispiel die Problemstellung auf und kristallisiert den Nutzen der Lösung für den Kunden heraus. Die Box am Schluss der Artikel fasst die eingesetzten Mittel zusammen. Auf der → Think-Microsite finden sich weiterführende Links.

Für das jeweilige Schwerpunktthema engagiert AIF angesehene Experten oder Journalisten mit ausgewiesenem Fachwissen. In der ersten von AIF konzipierten Ausgabe schrieb zum Beispiel der renommierte Urbanistiker Angelus Eisinger über das Thema Smarter Cities.
Sorgfältig inszenierte Bilder und die Verpflichtung von renommierten Fotografinnen und Fotografen bilden die Basis für ein Bildkonzept, das AIF weiterentwickeln wird.
Für die Aufnahme zum Gespräch zwischen Andreas Meyer, dem CEO der SBB, und Thomas Klein, Mitglied der Geschäftsleitung von IBM, im Think! 1/2010 wurde beispielsweise eine Inszenierung gesucht, die sich inhaltlich auf das diskutierte Thema Infrastruktur und Vernetzung bezieht.

Der vom seit 2009 gültigen Corporate Design von IBM vorgegebene raffiniert-edle Schriftmix und die elegant-erdige Farbpalette kamen AIF dabei entgegen, auch Typografie und Grafik des Magazins auf ein Niveau zu bringen, das den Ansprüchen an das Kundenmagazin eines Weltkonzerns entspricht.

In der ersten Ausgabe konnten erst wenige der von AIF angestrebten Crossmedia-Anwendungen realisiert werden. Die Verwendung von QR-Tags für den direkten Aufruf von Videos und von IBM-Webseiten über Smartphones ist ein erster Schritt in diese Richtung. Zudem wurde die im Magazin an verschiedenen Stellen angegebene → Think!-Microsite von AIF im Rahmen der vorgegebenen Richtlinien ebenfalls komplett überarbeitet und bietet neu an verschiedenen Stellen weiterführende Links.
Auf Initiative von AIF hin konnten die bisher im Heft integrierten Seiten über neue Produkte und Services in ein separates Booklet ausgelagert werden, das im Magazin eingeklebt ist. Die klar strukturierten Kurzinformationen, die zugehörigen QR-Tags und die spezielle Seite auf der Think!-Website mit weiterführenden Links machen es dem interessierten Leser leicht, sich die spezifischen Informationen schnell und gezielt verfügbar zu machen.

Think! erscheint dreimal jährlich in der Schweiz in Deutsch und Französisch und in Österreich mit 20 speziell für diese Ausgabe geschriebenen Seiten, unter anderem einem Gespräch mit einem österreichischen CEO und Fallgeschichten über Lösungen für österreichische Kunden. AIF ist verantwortlich für Konzept, Recherche, Text, Redaktion, Bild, Realisation und Projektmanagement.



Open publication - Free publishing - More ibm





Die Schweizerische Post
Magazin

Corporate Publishing
Gestaltung
Konzept
Realisation

Das Kundenmagazin der Schweizerischen Post ist mehr als eine Unternehmenspublikation unter vielen. Für die Schweizerische Post ist es die Plattform, um den Wert ihrer Leistungen für die Schweiz einem breiten Publikum vor Augen zu führen. Davon zeugen Artikel zu Themen wie «Mobile Schweiz» oder «Post bei Nacht», die zeigen, wie die Post die Schweiz rund um die Uhr bewegt. Die Gliederung in die Rubriken Aktuell, Service und Dialog bietet aber auch Raum für Informationen über kundenrelevante Neuerungen oder Beiträge im Zusammenhang mit dem kulturellen und gesellschaftlichen Engagement der Schweizerischen Post.
 
Das Postmagazin erscheit viermal jährlich in drei Sprachen und wird kostenlos in alle Schweizer Haushalte geliefert. Die grosse Auflage von rund 2,2 Millionen Exemplaren hatte Konsequenzen für das Konzept. Gefordert war nicht nur ein inhaltlich und visuell ansprechendes Magazin, sondern auch eine Möglichkeit, die generell hohen Produktionskosten möglichst tief zu halten. Die Wahl des Formats war deshalb eine bewusste Entscheidung: Da das Tabloid-Format mit gängigen Zeitungspressen gedruckt werden kann, fallen die Druckkosten vergleichsweise moderat aus.







Credit Suisse Corporate Communications
Reporting Suite

Corporate Publishing
Gestaltung
Konzept
Realisation

Im Jahr 2006 hat Arnold Inhalt und Form (AIF) zum ersten Mal den Credit Suisse Business Review gestaltet. In der Folge erhielt AIF den Auftrag, die gesamte Reporting Suite komplett neu zu entwickeln, zu gestalten und zu realisieren. AIF hat das Overall-Konzept für den Auftritt erarbeitet, den Business Review und den Corporate Citizenship Report von A bis Z gestaltet und realisiert.

Nebst der Gestaltung der gedruckten Versionen in gewohnt herausragender Qualität und der stetigen Weiterentwicklung des Konzepts lag für die Berichte des Jahrs 2010 der Fokus auf der crossmedialen Integration mit digitalen Versionen. Die Verknüpfungen der gedruckten Berichte mit nur online erhältlichen Publikationen und weiteren Inhalten auf der Website der Credit Suisse verschaffen interessierten Lesern Zugang zu passenden Hintergrundinformationen über ihr Smartphone, ihren Tablet- oder Desktop-Computer.

Der dieses Jahr zusätzlich produzierte, nur digital publizierte → Responsibility Chronicle, kann mit einem Blätterwerkzeug betrachtet werden und er ist in Deutsch und Englisch auch als Ausgabe im Kiosk der → iPad-Version des bulletin der Credit Suisse erhältlich.
 
Die Reporting Suite 2007 erreichte im Bilanz-Rating den 3. Rang der Gesamtbeurteilung, die Berichte der Jahre 2008 und 2009 stiessen auf den → 2. Platz vor. Das Bilanz-Rating der Geschäftsberichte ist das umfassendste dieser Art in der Schweiz. Insgesamt 240 Geschäftsberichte der wichtigsten und grössten Firmen werden geprüft und bewertet. Für die Ratings engagieren sich Designexperten, Finanz- und Kommunikationsfachleute in drei Jurys

Die Jahresberichterstattung kann → online bestellt werden.










Aids & Kind
Geschäftsbericht 2010

Corporate Design
Konzept
Korrektorat
Realisation

Die Zusammenarbeit zwischen Arnold Inhalt und Form (AIF) und Aids & Kind ist annähernd so alt wie die Stiftung selbst. Seit 1993 zeichnet AIF verantwortlich für das Corporate Design der Stiftung und hat zahlreiche Magazine, Inserate und Infoletter konzipiert und realisiert.

Das langjährige Engagement für Aids & Kind ist nicht nur die Geschichte einer erfolgreichen Zusammenarbeit, sondern zeigt auch die Anteilnahme von AIF an der gesellschaftlich relevanten Arbeit der Stiftung. So bestand stets der Anspruch, bei knappem Budget gute Gestaltung zu realisieren.

www.aidsundkind.ch










Arud
Geschäftsbericht 2010

Corporate Design
Konzept
Korrektorat
Realisation
Texte und Redaktion
Website

Die →  Arud unterstützt Menschen, die Schwierigkeiten im Umgang mit Suchtmitteln haben. Gegründet zu Zeiten der offenen Drogenszene am Platzspitz hat sich die Organisation parallel mit den gesellschaftlichen Konsumgewohnheiten weiterentwickelt und ihr Angebot erweitert – von der Methadon-Abgabe zu einem grossen Dienstleister in der Suchtmedizin bei allen Substanzen. Die Betroffenen werden auf der physischen, psychischen und sozialen Ebene mithilfe von wissenschaftlich fundierten Therapien betreut.
Diese Veränderung und die Namensänderung von Arud Zürich – Arbeitsgemeinschaft für risikoarmen Umgang mit Drogen – zu «arud» sowie der Wechsel zu einer zentralen Anlaufstelle für Betroffene und Interessierte erforderten ein neues Corporate Design. Im von Arnold Inhalt und Form (AIF) ausgearbeiteten CD-Konzept bildet die neue Website das zentrale Element. Sie kanalisiert den Zugang zu Arud, der nun nicht mehr über die verschiedenen Polikliniken läuft, sondern für alle Nutzer über einen Intake.
 
 AIF ist seit dem Jahr 2000 CD-Agentur der Arud und realisiert zudem die Geschäftsberichte und die neuen Kommunikationsmittel. Bei der Konzeption und Gestaltung der Geschäftsberichte hat AIF neben der Präsentation der Geschäftszahlen und der Dokumentation interner Veränderungen stets auch die undogmatische Haltung der Arud und ihr Verständnis einer massvollen Drogenpolitik in den Vordergrund gerückt.









Bridgeworks AG
Make Sense

Corporate Design
Konzept
Korrektorat
Realisation
Redaktion
Website

Bridgeworks ist eine Investmentgesellschaft, die Unternehmen mit mutigen und nachhaltigen Ideen in den Bereichen Bildung, Umwelt und Gesundheit fördert. Ihr Ziel ist neben der materiellen Rendite auch der gesellschaftliche Nutzen, indem effektive Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft entwickelt werden. Nicht zuletzt sollen Investoren auch einen persönlichen Gewinn davontragen, indem sie stolz sein können, dass mit ihrem Kapital etwas Sinnvolles geschaffen wird.

Arnold Inhalt und Form (AIF) machte die Kernaussage des bestehenden Claims von Bridgeworks zum Schwerpunkt ihres Auftritts: «make sense» verdeutlicht einerseits die Geschäftsphilosophie und ist andererseits ein Blickfang im Rennen um Venture Capital.

Besonderes Augenmerk richtete AIF auf die Umsetzung der Visitenkarte. Anstatt Interessenten eine einfache Visitenkarte plus einen Unternehmensprospekt abzugeben, konzipierte AIF ein kleinformatiges Visitenkarten-Booklet: die wichtigsten Informationen zu Bridgeworks mit integrierter Visitenkarte für ins Portemonnaie.

Bei der technischen Umsetzung des Corporate Design setzte sich AIF für eine effiziente und einfach zu handhabende Lösung ein: Visitenkarten-Booklet, Unternehmensdokumentation und Präsentation liegt ein Basisdokument zugrunde. Bei Änderungen im Basisdokument werden diese automatisch auf alle anderen Dokumente übertragen.

www.bridgeworks.ch








HomCare. Organisation für Alter und Gesundheit
Erscheinungsbild

Corporate Design
Konzept
Realisation
Signaletik
Website

HomCare ist eine öffentlich-rechtliche KSA (Kommunale Selbständige Anstalt) in Hombrechtikon ZH, in welcher 2008 die gemeindeeigenen Institutionen Alters- und Pflegeheim Breitlen, Alters- und Pflegeheim Brunisberg und Alterssiedlung Breitlen sowie die Spitex Hombrechtikon zusammengeführt wurden.

Arnold Inhalt und Form (AIF) hat den Auftrag erhalten, für die Dachmarke HomCare und die darunter integrierten Institutionen ein Corporate-Design-Programm zu gestalten.

Den Institutionen sollte ihr traditionell hoher Grad an Eigenständigkeit erhalten bleiben, ihre Zugehörigkeit zur Dachmarke musste aber auch klar erkenntlich werden. Im Falle der Spitex musste sogar ein weiteres, übergeordnetes Erscheinungsbild integriert werden. Für die Wortbildmarken der bisher in das Erscheinungsbild der Gemeinde Hombrechtikon eingebundenen Heime wurde eine visuelle Verwandschaft angestrebt.

AIF hat die Aufgabe unter besonderer Berücksichtigung eines hochgradig ökonomischen Einsatzes von Vorlagen für Microsoft Word gelöst. Für die briefliche Kommunikation wurde ein einziger Vordruck erstellt, auf dem die einzelne Institution mit ihrer eigenen Wortbildmarke unterhalb der Dachmarke klar als Absenderin in Erscheinung tritt und jeweils auch alle anderen Institutionen verzeichnet sind.

Die Schriftgrösse der Briefvorlage wurde besonders gross gewählt, um der Zielgruppe 60+ gerecht zu werden. Die ebenfalls von AIF gestaltete Website wurde genauso für diese Zielgruppe optimiert. Die Anwendungen des Corporate-Design-Programms beinhalteten zudem die Signaletik an und zum Teil in den Gebäuden der verschiedenen Institutionen und der Verwaltung von HomCare sowie an den Fahrzeugen.








Sozialdienst Bezirk Pfäffikon
Visuelles Erscheinungsbild

Corporate Design
Gestaltung
Konzept
Realisation
Website

Für den Sozialdienst Bezirk Pfäffikon konzipierte und realisierte Arnold Inhalt und Form (AIF) einen einheitlichen Auftritt von den Briefschaften über die Website und den Geschäftsbericht bis zu Inseraten und Prospekten.

Als verbindendes Gestaltungselement wählte AIF einen roten Faden. Dieser zieht sich nicht nur durch das visuelle Erscheinungsbild, sondern er steht auch für den Anspruch des Sozialdienstes, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterstützen, so dass sie wieder eine Linie in ihr Leben bringen können.

Beim Corporate Design wurde bewusst nach einer Lösung mit einfacher, reduzierter Anmutung gesucht, die im Umfeld von Behörden und Steuerzahlern die Wahrnehmung einer effizienten und kostengünstigen Organisation verstärkt. Um dem Arbeitsalltag der Organisation gerecht zu werden, wurde die Mehrheit der Dokumente auf Microsoft Word aufgebaut. Dies ist ein günstiger Weg, den Mitarbeitenden des Sozialdienstes zu ermöglichen, Anpassungen an den Dokumenten in Zukunft ohne professionelle Unterstützung vorzunehmen. Auch im Falle des Geschäftsberichts ist die selbstständige Bearbeitung dank des Redaktionssystems vjoon K4 gegeben.

www.sdbp.ch








Canon (Schweiz) AG
Verkaufsunterstützung Professional Printing Solutions

Corporate Publishing
Gestaltung
Konzept
Realisation

Grosses Format für den Grossformatdruck

Die Bekanntschaft des Product Marketing Manager Grossformatdruck (Large Format Printing, LFP) bei Canon Schweiz mit dem Panoramafotografen Hans-Peter Sahrhage und dessen Bereitschaft, ihm seine Bilder für Werbezwecke zur Verfügung zu stellen, hat Arnold. Inhalt und Form (AIF) zu «Large» inspiriert. Large ist ein Magazin, das auch die Funktion eines Prospekts übernimmt – oder ein Prospekt mit Magazinformat.
 
Den Panoramabildern wurden Doppelseiten spendiert, die dem Leser im sonst dicht mit Informationen vollgepackten Magazin eine Verschnaufpause erlauben. Für an Fotografie interessierte Leser sind die Bilder mit den aufnahmetechnischen Angaben versehen.
 
Porträts von Unternehmerinnen und Unternehmern, deren Geschäftsmodell auf Grossformatdruck basiert, illustrieren authentisch und glaubwürdig die Bedeutung und Qualität der Geräte von Canon in diesem hart umkämpften Markt. 
 
Auf den prospektartigen Seiten präsentiert Canon nach Gerätekategorien geordnet das Line-Up der Drucker und ihre technischen Spezifikationen. Informationen zu Hardware für die Aufbereitung der Druckdaten (RIPs), zu Software und Tinten runden das Angebot ab. Die technischen Informationen werden mit Statements von Experten und Anwendern ergänzt. 
 
Auf dem maximal möglichen Papierformat auf laserbasierten Farb-Produktionssystemen von Canon produziert, vermittelt Large zwischen dieser Welt und jener des tintenbasierten Grossformatdrucks und spricht so, wie auch im Falle der Fotografie, mehrere Kundensegmente von Canon an.
 
www.canon.ch






Gemeinde Stäfa
Plakatserie 25 Jahre Altersheim Lanzeln (1997)

Corporate Design
Konzept
Realisation

Im Jahr 1997 wurde Arnold Inhalt und Form (AIF) vom Altersheim Lanzeln in Stäfa mit der Konzeption und Gestaltung einer Festschrift zu ihrem 25. Jahres-Jubiläum beauftragt. Doch AIF war skeptisch: Wer möchte schon eine Festschrift lesen mit den üblichen Beiträgen etwa von der Heimleitung, einem Pfarrer, dem Gemeindepräsidenten und einem Arzt? 25 Jahre Altersheim Lanzeln, das waren auch 25 Jahre Leben für die Bewohner von Stäfa. Hier setzte AIF an und entwickelte statt einer Festschrift eine Plakatserie, die das Älterwerden persönlich erlebbar machte.

Die Zürcher Fotografin Pia Zanetti porträtierte bekannte und weniger bekannte Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Stäfa. Den Bildern wurde eine 25 Jahre zurückliegende Aufnahme aus den Fotoalben der Porträtierten gegenübergestellt.

Die Plakate, die auf dem Gemeindeplatz präsentiert wurden, lösten zahlreiche Reaktionen aus. Wohl jeder Einwohner kannte jemanden der Porträtierten und verknüpfte dessen Lebensgeschichte mit seiner eigenen. Und wohl kaum einer fragte sich nicht, wie denn er vor 25 Jahren ausgesehen hatte, welche Träume er damals hegte und was er seither alles erlebt hatte. So war die Plakatserie nicht nur ein gelungener Festakt des Altersheims Lanzeln, sondern regte darüber hinaus bei jedem Betrachter die Selbstreflexion an und schuf das Bewusstsein: Auch ich werde jedes Jahr älter.

Wenn die Plakatserie nun auch schon mehr als 10 Jahre zurückliegt, versteht sie AIF noch immer als überaus gutes Beispiel für die eigene Arbeit: für die kritische Auseinandersetzung mit einem Auftrag und die wirkungsvolle Realisation einer Konzeptidee.








Pädagogische Hochschule Zürich
Corporate Design Programm (2002)

Corporate Design
Konzept
Realisation

Für die aus einer Vielzahl von Schulen, Instituten und Verwaltungsabteilungen zusammengeführte, neue Organisation «Pädagogische Hochschule Zürich» gestaltete Arnold Inhalt und Form ein vielseitig anwendbares, dynamisch wandelbares Erscheinungsbild.

Damit die verschiedenen Einheiten visuell eigenständig auftreten können und dennoch als Teil der Hauptorganisation erkennbar sind, wurde ein so genanntes Ankerlogo mit individualisierbaren Grafikelementen kombiniert. Sie reflektieren und respektieren in der definitiven Form die verschiedenen Kulturen der Einzelorganisationen, die in der neuen Hochschule aufgegangen sind.

Die Signaletik ist in Absprache mit den zuständigen Behörden (Hochbaudepartement und Denkmalpflege der Stadt Zürich) eigens auf die zum Teil unter Denkmalschutz stehenden Gebäude der PHZH abgestimmt worden. Mit einer transparenten, zurückhaltenden, leichten und flexiblen Umsetzung der Basiselemente des Corporate-Design-Programms ist eine Lösung realisiert worden, mit der im Falle von Mutationen oder Vandalenakten die einzelnen Elemente einfach und kostengünstig ausgewechselt werden können.










Bundesamt für Umwelt
Schriftenreihe und Bericht Umwelt Schweiz

Corporate Design
Gestaltung

Das Bundesamt für Umwelt wurde Anfang 2006 in das Dachmarkensystem der Bundesadministration eingebunden. Für die vom Amt publizierten Schriftenreihen wurden nebst einer unverwechselbaren visuellen Erscheinung auch neue Lösungen für die komplexen Wege, auf denen die Publikationen inhaltlich erarbeitet und gestalterisch realisiert werden, entwickelt. Zusätzlich zu Vorlagen für Microsoft Word entstanden auch solche für die professionelle Publishing Software. Für die gestalterische Umsetzung wählte Arnold Inhalt und Form als Symbol für die Tätigkeit des BAFU – das Sammeln und Analysieren von Daten – das Zahlzeichen Null als Basisraster. Auf der Umschlagseite überlagert ein Raster aus Interpunktions- und Formelzeichen sowie den Ziffern Null und Eins die Bilder – inspiriert von der so genannten ASCII-Art, die mit alltäglichen Textzeichen Piktogramme oder Bilder kreiert. Im Falle der hier angewandten Bildüberlagerung analysiert eine Software die Bilder und ordnet den unterschiedlich hellen Stellen verschiedene Zeichen zu. Die Ästhetik dieser Bilder macht das Wesen des BAFU sichtbar und unterstreicht den Anspruch der Wissenschaftlichkeit.

Zusammen mit dem Bundesamt für Statistik BFS gibt das BAFU den Bericht Umwelt Schweiz heraus, der auf dieser Website → hier präsentiert wird.

→ www.bafu.admin.ch